Zum Figurentheaterfestival:

M – EINE STADT SUCHT EINEN MÖRDER

D 1930, 112 Min., 35mm, Regie: FRITZ LANG
Buch: Thea von Harbour, Fritz Lang, Kamera: Fritz Arno Wagner,
Musikalische Vorlage: Edvard Grieg (Motiv aus „Peer Gynt“), F. Lang (Pfeifen d. Mörders)
Mit: Peter Lorre, Ellen Widmann, Inge Landgut, Gustav Gründgens, Theo Lingen

DO 18.5. FR 19.5. SA 20.5. SO 21.5. MO 22.5. DI 23.5. MI 24.5.
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Fritz Langs Krimiklassiker mit Peter Lorre als psychopathischem Kindermörder, der mit seinen Verbrechen die Reichshauptstadt Berlin in Angst und Schrecken versetzt. Der unbekannte Triebtäter hat bereits acht Kinder auf dem Gewissen, ein neuntes wird vermisst: Elsie, die kleine Tochter von Frau Beckmann. Bei den Untersuchungen dringt die Polizei immer weiter in die Berliner Unterwelt vor, die sich durch die ständigen Polizeikontrollen gestört fühlt und selbst zur Jagd auf den Mörder bläst. Auf dem Dachboden eines Bürogebäudes spüren die Häscher ihn auf und stellen ihn vor ein Tribunal. In letzter Sekunde kann die Polizei die Lynchjustiz verhindern.

Peter Lorres Monolog vor dem Tribunal der Bettler wird zu einem schauspielerischen Triumph – ein erbarmungswürdig kranker Mensch, der um Hilfe schreit: „Wer weiß denn, wie es in mir aussieht, wie ich es tun muss, will nicht, ich muss!“. (Quelle: filmportal.de)

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