DIE MITTE DER NACHT IST DER ANFANG VOM TAG

D 2016, 79 Min., DCP, Regie+Buch: Michaela Kirst, Axel Schmidt

In Zusammenarbeit mit dem sozialpsychiatrischen Dienst Fürth

DO 28.6. FR 29.6. SA 30.6. SO 1.7. MO 2.7. DI 3.7. MI 4.7.
18:30 -- -- -- -- -- --

 

„Im Dokumentarfilm haben wir auf authentische und nachfühlbare Art und Weise Menschen mit Depression über den Zeitraum von ca. einem Jahr begleitet. Der Fokus liegt auf Schlüsselmomenten der persönlichen Krankheitsgeschichte (z.B. Umzug in ein neues Haus, Schulabschluss und Berufsfindung) und der persönlichen Auseinandersetzung mit der Erkrankung.

Mit dem Dokumentarfilm schaffen wir einen emotionalen Zugang zur Erkrankung und zeigen Möglichkeiten individueller Bewältigung. Kameramann und Grimme-Preisträger Dirk Lütter schafft eine eigene, sensible Bilderwelt, die dem Zuschauer die ‚verschobene’ Wahrnehmung während einer depressiven Erkrankung nachvollziehbar macht.“
(Michaela Kirst, Axel Schmidt, aus: www.deutsche-depressionshilfe.de)

Nur am Do. 28.6. um 18.30 Uhr.   -   Der Eintritt ist frei.

Ansprechpartner für den Abend sind Herr Dr. Richard Sohn und Herr Anton Berndl, Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes Fürth.

 

 

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