A FÀBRICA DE NADA

Portugal 2017, 177 Min., OmU, FSK: k.A., Regie: PEDRO PINHO, Buch: João Matos, Leonor Noivo u.a. Kamera: Vasco Viana, Musik: José Smith Vargas, Pedro Rodrigues.
Mit: José Smith Vargas, Carla Galvão, Njamy Sebastião, J. Bichana Martins, Daniele Incalcaterra u.a.

DO 25.10. FR 26.10. SA 27.10. SO 28.10. MO 29.10. DI 30.10. MI 31.10.
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„A Fábrica de Nada“ ist der erste Spielfilm des Dokumentaristen Pedro Pinho. Eine Aufzugsfabrik in der Nähe von Lissabon: die Geschäfte gehen eher schlecht im krisengebeutelten Portugal, entsprechend haben die Beschäftigten der Fabrik kaum etwas zu tun. Eines Nachts realisiert eine Gruppe von ihnen, dass ihre Chefs den Diebstahl ihrer eigenen Maschinen organisieren. Schnell begreifen sie, dass sie es sind, deren Arbeit hier abgewickelt werden soll. Was tun? Sie diskutieren über Politik, Aktionismus und radikale Maßnahmen, schließlich widersetzen sie sich dem Diktat von Oben und besetzen ihren Arbeitsplatz. Als sich die Verwaltung komplett aus dem Staub macht, bleiben sie in der leeren Fabrik zurück. Wie soll es weitergehen? Plötzlich eröffnen sich völlig neue, bisweilen absurd überraschende Perspektiven... (nach: Ankündigung Grandfilm Verleih)

Aus Portugal kommen derzeit die originellsten und besten Filme zum Thema Globalisierung und Wirtschaftskrise. Pedro Pinhos in Cannes mit dem Preis der internationalen Filmkritik ausgezeichneter „A Fábrica de Nada“ beginnt als neorealistisches Drama und entwickelt sich zum mitreißenden klassenkämpferischen Musical. (filmfestival cologne)

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