Stummfilm mit Livepiano

DIE KEUSCHE SUSANNE

Deutschland 1926, 96 Min., s/w, 35mm, Regie+Buch: RICHARD EICHBERG
nach dem gleichnamigen Operettenschwank von Jean Gilbert, Kamera: Heinrich Gärtner
Mit: Darsteller: Lilian Harvey, Willy Fritsch, Ruth Weyher, Hans Junkermann u.a.

Am Piano: Dr. Dieter Meyer

DO 8.10. FR 9.10. SA 10.10. SO 11.10. MO 12.10. DI 13.10. MI 14.10.
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Susanne (Ruth Weyher), die Nichte und Zukünftige des Doktor Pomarel (Hans Wassmann), gilt im heimatlichen Provinznest als Muster an Tugendhaftigkeit und Anstand. In der Metropole Paris aber, wohin sie sich immer wieder heimlich aufmacht, verwandelt sie sich in eine mondäne und verführerische Dame von Welt, der die Männer zu Füßen liegen. Dort lernt sie den charmanten René (Willy Fritsch) kennen, für den sich aber auch Jacqueline (Lilian Harvey), die Tochter des Barons Aubrais (Hans Junkermann), interessiert. Es entsteht eine ebenso pikante wie verwirrende Dreiecksgeschichte, die nicht weniger kompliziert wird, als sich verständnislose Tugendwächter aus der Provinz einmischen und den jungen Leuten das Leben, vor allem aber das Lieben schwer machen wollen. Im berühmten Nachtlokal Moulin Rouge findet jedoch alles ein gutes Ende.

„Ende 1926 hat man hier und dort das Ende des Operettenfilms prophezeiht, aber es zeigte sich sehr bald, daß man mit solchen Behauptungen vorsichtig sein muß, denn die Verfilmung der „Keuschen Susanne“ (1926) durch Richard Eichberg war wieder ein großer Publikumserfolg. Lilian Harvey thriumphierte in Spiel und Tanz und Willy Fritsch als junger René...“ (Kalbus, Der Operettenfilm S. 82)
nach: wiki/Die_keusche_Susanne_(1926)

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