• Reinaldo Marcus Green, USA 2024, FSK ab 12, 107 Min.

 Fr 9.8. 21:30 | Sa 17.8. 21:30

Bob Marley ist noch immer ein Gigant der Popkultur. Seine Songs „No Woman, No Cry“, „Is This Love“ und viele weitere gehören auch über 40 Jahre nach seinem Tod zu den meistgespielten Liedern der Welt. Doch Bob Marley ist viel mehr als ein Reggae-Musiker. Zum ersten Mal erzählt nun ein Kinospielfilm seine bewegte Geschichte.

„Bob Marley: One Love“ feiert das Leben und die revolutionäre Musik des jamaikanischen Reggea-Künstlers. Er begeisterte damit die ganze Welt – und bezahlte dafür einen hohen Preis. Der Film zeigt nicht nur Rückblicke auf sein frühes Leben, sondern konzentriert sich vor allem auf die Entstehung des Albums „Exodus“, welches 1977 veröffentlicht wurde. Dieses Album ist deshalb von besonderer Bedeutung, weil es entstand, kurz nachdem der Musiker ein Attentat überlebt hatte und aus seiner Heimat Jamaika nach England verbannt worden war.

Der Film transportiert Bob Marleys Musik und das damit einhergehende Lebensgefühl so gut, mit langen Ausschnitten aus seinen berühmtesten Songs samt einer minutenlangen Jam-Session, dass man nach dem Kinobesuch sofort „Exodus“ anwerfen möchte, um noch ein Weilchen länger in der Atmosphäre des Films zu verweilen.

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Kurzfilm:


Bild aus Kurzfilm

Musikfilm, Deutschland 2002
Regie: Jörg Wagner, Markus Schaefer, 2'36 Min.

Live in Concert: Die in die Jahre gekommene Boy-Group "Liquid Bread" präsentiert ihren neuen Instrumental-Hit "Pop Musik".