• D 2021, 95 Min., DCP, FSK: ab 12, Regie: ANDRÉ SZARDENINGS
Do 9.2. Fr 10.2. Sa 11.2. So 12.2. Mo 13.2. Di 14.2. Mi 15.2.
  21:00 19:00 20:00 20:00 20:00 20:00

Buch / Kamera: André Szardenings, Musik: NOIA (Eduardo Noya Schreus)
Mit: Julius Nitschkoff, Lana Cooper, Karin Hanczewski, Moritz Führmann u.a.

Seitdem der 21-jährige Bruno denken kann, gibt es nur ihn und die bedingungslose Liebe seiner gerade einmal 15 Jahre älteren Mutter Toni. Nichts und niemand anderes hat Platz im chaotischen Leben der beiden, sie arbeiten sogar zusammen in einer Ferienanlage in Spanien.
Als Hannah, die neue Partnerin von Toni, in ihren Bungalow zieht, muss Bruno zum ersten Mal die Aufmerksamkeit seiner Mutter mit einer anderen Person teilen. Aus dem gemeinsamen Bett verdrängt, erkennt er, dass sein bisheriges Verantwortungsgefühl für Toni eine größere Last ist als gedacht – und dass die erdrückende Liebe seiner Mutter ihn an seinem eigenen Leben hindert.
Ménage a trois einmal anders. In seinem Debüt zeigt Regisseur André Szardenings einen jungen Mann mit übertrieben enger Mutterbindung, den eine plötzlich auftauchende Bettgenossin seiner Mama in Hass und Eifersucht treibt. Mit drei großartigen Schauspielern lotet das Dreiecksdrama die problematischen Facetten symbiotischer Ko-Abhängigkeit aus. Und zwar nicht in düsteren Farben, sondern in der sommerlichen Leichtigkeit einer spanischen Ferieninsel. (Verleih, programmkino)


Kurzfilm:


POP MUSIK

Kurzspielfilm, Deutschland 2020
Regie: Caren Wuhrer, 7'26 Min.

Ihren neuen Schwiegersohn haben sich Edda und Egon nun wirklich anders vorgestellt. Vor allem weniger gestreift und fellig. Beim Kennenlernen im Restaurant werden Tochter Oona und ihr Zukünftiger nicht nur mit Vorurteilen konfrontiert.