• D 1997, 110 Min., DCP, FSK: ab 18, Regie: BÉATRICE MANOWSKI
Do 29.12. Fr 30.12. Sa 31.12. So 1.1. Mo 2.1. Di 3.1. Mi 4.1.
  21:00   20:00      

Der 90er-Jahre-Kultfilm in restaurierter Fassung
Buch: Béatrice Manowski, Wolfgang Büld, Kamera: Uwe Bohrer, Musik: M. Sid Behrend, Zzup Comanche, Lennart Krarup
Mit: Béatrice Manowski, Erdal Yiildiz, Axel Pape u.a.

Wiederaufführung und Wiederentdeckung: „Drop Out“ ist eine irre Komödie, wie sie nur in den 90ern entstehen konnte, die eintaucht in den Club-Underground von Hamburg. Die das Rumhängen und die Suche nach Hedonismus feiert. Die von Drogen und Freiheit erzählt und von dem Geld, das man dazu benötigt, aber nicht hat.
Marion Niplowski heißt die Heldin, und gleich zu Beginn verlässt sie ihren Freund, einen antriebslosen Maler und Säufer. Das Problem, dass sie nun ohne Wohnung dasteht löst sie damit, dass sie ein Büro anmietet und vorgibt, Privatdetektivin zu sein.
Eigentlich nur eine Ausrede, denn Marion selbst ist alles andere als motiviert, einer halbwegs normalen Arbeit nachzugehen und hat in erster Linie Partys, Koks und Sex im Kopf. Dennoch bekommt sie schnell einen Fall übertragen, doch die zu überwachende Person ist bald tot. Um etwaigen Vorwürfen, dass sie selbst in die Tat verwickelt war, vorzubeugen, filmt Marion nun ihr Leben und die Ermittlungen, bei denen sie tief in die Hamburger Unterwelt gezogen wird. Dort hat sie es mit Zuhältern, Prostitution und allerlei Drogen zu tun, so dass bald nicht mehr klar ist, wie viel des Geschehens sie sich einbildet und was real ist. Da hilft nur ein Griff an den Nippel, was Marion seit ihrer Kindheit immer tut, wenn sie nachdenkt, wodurch sich ihr Spitzname Nippelsuse erklärt. (nach: dropoutcinema, programmkino.de)


Kurzfilm:


POP MUSIK

Animationsfilm, Ungarn 2020
Regie: Géza M. Tóth, 2'30 Min.

Auch Streichhölzer machen gern Selfies.