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UFERPALAST - Kino garantiert ohne 3D

  • COL/THA/GB 2021, 136 Min., engl./span. OmU, DCP, FSK: k.A., Regie: APICHAT-PONG WEERASETHAKUL
Do 26.5. Fr 27.5. Sa 28.5. So 29.5. Mo 30.5. Di 31.5. Mi 01.6.
20:00  21:00 18:30 20:00  20:00  20:00  20:00

Buch: A. Weerasethakul, Kamera: Sayombhu Mukdeeprom, Musik: César López
Mit: Tilda Swinton, Elkin Díaz, Jeanne Balibar, Juan Pablo Urrego, Jerónimo Barón u.a.

Die schottische Botanikerin Jessica (Tilda Swinton) hält sich in Bogotá auf, um ihre kranke Schwester zu besuchen. Eines Nachts wird sie von einem rumorend krachenden Ton aufgeschreckt und leidet seitdem unter Halluzinationen und Schlafstörungen. Immer wieder hört sie dieses bedrohliche Geräusch, das außer ihr sonst niemand wahrzunehmen scheint. Also versucht sie, hinter den Ursprung des eigentümlichen Tons zu kommen. Ihre Suche nach Antworten führt nicht nur in ein Tonstudio, sondern auch bis in die dichten Wälder von Bogotá.
Sie freundet sich mit der Archäologin Agnès an. Diese untersucht menschliche Überreste, die beim Bau eines Tunnels entdeckt wurden. Jessica besucht Agnès an der Ausgrabungsstätte. Eine noch tief verborgene Ahnung, woher das Geräusch rühren könnte, wächst in Jessica heran.
Gemeinsam mit Hauptdarstellerin Tilda Swinton nimmt der Regisseur die Zuschauer mit auf eine audiovisuelle Reise, spielt mit Seh- und Hörgewohnheiten, kratzt am Tor der Vergangenheit Kolumbiens und beschwört Ahnungen der kolonialen Historie herauf, um sie in der nächsten Einstellung im Hier und Jetzt wieder verlaufen zu lassen.
„Memoria“ ist eine meditative Spurensuche, ein mysteriös-mystisches Klang- und Bilderlebnis. Eine besondere Rolle nimmt der Ton ein, geschaffen von einem mehrköpfigen Sound-Team: Er erzeugt Stimmungen und Ahnungen, wispert Geschichten, haucht historische Erinnerungen, holt dröhnend in den Großstadt-Alltag zurück und umspielt so die langsame, ruhige Bildsprache der starken Kamera.  (nach: Verleih)

Preis der Jury bei den Filmfestspielen Cannes 2021


Kurzfilm:


OM
Kurzspielfilm, Großbritannien 1986
Regie: John Smith, 3'39 Min.

Ein Film mit britischem Humor, über Haarschnitte, Kleidung und die Beziehung des Bildes zum Ton.