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Der »Urknall« des Science-Fiction Films
Buch: Stanley Kubrick, Arthur C. Clarke, Kamera: Geoffrey Unsworth, John Alcott
Musik: György Ligeti, Aram Katchaturian, Richard Strauss, Johann Strauss, Alex North
Mit: Gary Lockwood, Daniel Richter, Leonard Rossiter, Kear Dullea u.a.
Mit seinem rätselhaften Film „2001: Odyssee im Weltraum“ schuf Stanley Kubrick 1968 (ein Jahr vor der Mondlandung!) den Meilenstein des Science-Fiction-Genres, der immer noch – Jahrzehnte nach seiner Erstaufführung – das Publikum zu überwältigen vermag.
Der Film beginnt mit einer Gruppe Affenmenschen, die jeden Tag ums nackte Überleben kämpfen, bis eines Tages ein schwarzer Monolith auftaucht, der ihr Leben völlig verändert. Millionen Jahre später, der Mensch hat längst den Weltraum erobert, fliegt eine Raumfähre mit dem Wissenschaftler Dr. Floyd zur Mondstation Clavius. Dort zeigen ihm die Wissenschaftler einen ähnlichen Monolithen, wie zuvor bei den Urmenschen.
18 Monate später: David Bowman und seine Crew fliegen zu einer wissenschaftlichen Mission zum Jupiter. An Bord ist der unfehlbare Computer HAL, der die komplette Kontrolle über alle Vorgänge im Schiff hat. Je näher sie aber ihrem Ziel kommen, desto unsicherer scheint ihnen HAL zu werden. Daraufhin geschehen eigenartige Dinge.
Kubricks fantastisches Abenteuer vereint technische Utopie und kulturphilosophische Spekulation zu einer Weltraumoper von überwältigendem Ausmaß. Der kühne gedankliche Entwurf des Films wird mit nicht minder kühnen optischen Effekten und einer revolutionären Tricktechnik realisiert, die das Genre Science-Fiction in den folgenden Jahren entscheidend prägten.
Kurzfilm:
Action!

Dokumentarfilm, Experimentalfilm, Musikfilm, Deutschland 2022
Regie: Arne Körner, 1'06 Min.
Der Klappenschlag erfordert Sorgfalt und ist ein sehr wichtiger Schritt im Filmprozess. Er dient dazu, den Informationsfluss während der gesamten Produktion aufrechtzuerhalten. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht ein Klappenschläger und seine Filmklappe. Eine Sinfonie.
