• Schwesterherz
    Schwesterherz
  • Jonathans Retroflimmern: Frau ohne Gewissen
    Jonathans Retroflimmern: Frau ohne Gewissen
  • Silent Friend
    Silent Friend
  • Der Fremde
    Der Fremde
  • No Other Choice
    No Other Choice
  • Werner Herzog: Auch Zwerge haben klein angefangen
    Werner Herzog: Auch Zwerge haben klein angefangen
  • Werner Herzog: Herz aus Glas
    Werner Herzog: Herz aus Glas
  • Hamnet
    Hamnet
  • Jewish Music Today Fürth: Swimming Pool am Golan
    Jewish Music Today Fürth: Swimming Pool am Golan
  • Jewish Music Today Fürth: Das Klezmerprojekt
    Jewish Music Today Fürth: Das Klezmerprojekt
  • Jewish Music Today Fürth: Treasure – Familie ist ein fremdes Land
    Jewish Music Today Fürth: Treasure – Familie ist ein fremdes Land
  • Jewish Music Today Fürth: Happy Holidays
    Jewish Music Today Fürth: Happy Holidays
  • Zwei Überraschungsfilme zum Auftakt des 23. Hofbauer-Kongress
    Zwei Überraschungsfilme zum Auftakt des 23. Hofbauer-Kongress
  • Jonathans Retroflimmern: Jeder für sich und Gott gegen alle
    Jonathans Retroflimmern: Jeder für sich und Gott gegen alle
  • 2001 – Odyssee im Weltraum
    2001 – Odyssee im Weltraum
  • Once Upon a Time in Gaza
    Once Upon a Time in Gaza
  • Werner Herzog: Stroszek
    Werner Herzog: Stroszek
  • Lateinamerikanisches Kino: Un Poeta
    Lateinamerikanisches Kino: Un Poeta
  • La Grazia
    La Grazia
  • Marty Supreme
    Marty Supreme

UFERPALAST - Kino garantiert ohne 3D

  • Deutschland 1913, 78 Min, DCP, Regie: URBAN GAD
Do 16.04. Fr 17.04. Sa 18.04. So 19.04. Mo 20.04. Di 21.04. Mi 22.04.
-- -- -- 11:00 -- -- --

Stummfilm-Matinee mit Live-Piano
Am Piano: Alexander Friedrich
Buch: Urban Gad, Kamera: Karl Freund, Axel Graatkjaer
Mit: Asta Nielsen, Max Landa, Fred Immler, Alfred Kühne u.a.

Engelein quelle filmarchiv at

Redakteur Schneider heiratet seine langjährige Geliebte und unterrichtet davon seinen Bruder Peter, der in Amerika ein reicher Mann geworden ist. Der kinderlose Peter antwortet hocherfreut und bestimmt das erste Kind dieser Ehe zu seinem Erben. Er ahnt nicht, dass dieses Kind bereits existiert: die kleine Jesta ist sogar schon fünf Jahre alt. Bald kommt der Onkel zu Besuch, und um nicht als sittenlose Kreaturen dazustehen, wird ein ausgeliehenes Baby als die kleine Jesta präsentiert.
Zwölf Jahre später, Jesta ist inzwischen 17 Jahre alt und zu einer reizenden, temperamentvollen jungen Dame herangewachsen. Da teilt Peter der Familie seinen nahen Besuch mit, „um das 12jährige Engelein, meine künftige Erbin, zu sehen“. Große Verlegenheit. Einzige Lösung: Jesta muss eine Zwölfjährige spielen, sie macht das gekonnt, der Betrug gelingt. Doch dann wird die Geschichte kompliziert: Jesta verliebt sich in ihren Onkel...

Ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (www.murnau-stiftung.de) in Wiesbaden.