| Do 23.04. | Fr 24.04. | Sa 25.04. | So 26.04. | Mo 27.04. | Di 28.04. | Mi 29.04. |
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Buch: Kristen Stewart, Andy Mingo, Lidia Yuknavitch, Kamera: Corey C. Waters, Musik: Paris Hurley
Mit: Imogen Poots, Thora Birch, Jim Belushi, Tom Sturridge, Earl Cave u.a.
Lidia wächst im Oregon der 1970er-Jahre in einem von Gewalt und Alkohol geprägten Umfeld auf. Als talentierte Schwimmerin und Olympiahoffnung sucht sie Zuflucht im Wasser, doch Drogen und Alkohol führen dazu, dass sie das Stipendium verliert. Den Weg zum Erfolg findet sie schließlich nicht im Sport, sondern in der Literatur – als Autorin mit einer radikalen, persönlichen Stimme. Erst im Schreiben beginnt sie, sich mit ihrer eigenen Geschichte auseinanderzusetzen und Erfahrungen von Verletzung und Verlust in Sprache zu verwandeln.
Disziplin, Schmerz, Begehren, Befreiung. Schreiben, Schwimmen, Überleben – all das verschmilzt zu einer einzigen Bewegung. Bilder, Geräusche und Erinnerungen prallen aufeinander und formen eine Erfahrung, die unter die Haut geht. Statt einer linearen Lebensgeschichte erzählt der Film aus der subjektiven Perspektive seiner Hauptfigur – körperlich, fragmentarisch, aus nächster Nähe.
„The Chronology of Water“ ist die kongeniale Adaption des preisgekrönten autobiografischen Bestsellers von Lidia Yuknavitch. Sie überwindet ein Leben aus Missbrauch, Sucht und Selbstzerstörung – als Schwimmerin, die zu einer Künstlerin wird. Der Film zeigt mit eindringlicher Kraft, wie aus Schmerz und Erfahrung große Kunst entstehen kann.
Kurzfilm:
Mitch-Match #31 Mission Impossible

Animationsfilm, Ungarn 2021
Regie: Géza M. Tóth, 2'15 Min.
Ein Spionagefilm-Klassiker in neuem Gewand. Selbst der am sorgfältigsten geplante Masterplan kann einen Fehler haben. Aber ein wahrer Held kann jeden Fehler korrigieren.
