| Do 29.10. | Fr 30.10. | Sa 31.10. | So 01.10. | Mo 02.10. | Di 03.10. | Mi 04.10. |
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Zum Tag des audiovisuellen Erbes
Buch: Elfriede Jelinek, nach dem Roman von Ingeborg Bachmann, Kamera: Elfi Mikesch,
Mit: Isabelle Huppert, Mathieu Carrière, Can Togay u.a.
Eine namenlose Schriftstellerin lebt in Wien mit dem ruhigen und sanften, aber stets präsenten Malina zusammen, dem sie keine wirklichen Gefühle entgegenbringt. Sie verliebt sich leidenschaftlich in den jungen Ungarn Ivan, der für sie das Leben selbst repräsentiert. Ivan entzieht sich ihrem emotionalen Verlangen jedoch immer mehr und beginnt schließlich eine neue Affäre. Die Schriftstellerin stürzt dadurch in eine existentielle Krise und verliert allmählich jeden Bezug zur Realität. Malina zwingt sie zur Besinnung und erweist sich als ihr Retter und zugleich als ihr Dämon. (filmportal.de)
Film ist mehr als Unterhaltung – er ist das kulturelle Gedächtnis des 20. Jahrhunderts. Als Kunstform und Zeitdokument prägt er unsere Gesellschaft. Doch dieses Erbe droht zu verschwinden, da analoge Projektoren verstummen und Filmkopien zerfallen. Die Lösung liegt in der Digitalisierung. Sie macht unser Filmerbe nicht nur zukunftsfähig, sondern auch wieder zugänglich für alle, die lernen, forschen oder sich einfach inspirieren lassen möchten.
Die Kinematheken bieten rund um den Tag des audiovisuellen Erbes (27.10.) ein filmhistorisches Verleihpaket an. Alle Digitalisierungen sind nur möglich dank des Förderprogramms Filmerbe (FFE), finanziert durch BKM, die Länder und FFA/Filmförderungsanstalt.
