• Jonathans Retroflimmern: Einer flog über das Kuckucksnest
    Jonathans Retroflimmern: Einer flog über das Kuckucksnest
  • Buster Keaton: The Three Ages - Stummfilm, Schlagzeugbegleitung: Yogo Pausch
    Buster Keaton: The Three Ages - Stummfilm, Schlagzeugbegleitung: Yogo Pausch
  • Mes petites amoureuses – Meine kleinen Geliebten - Regie: Jean Eustache
    Mes petites amoureuses – Meine kleinen Geliebten - Regie: Jean Eustache
  • La maman et la putain – Die Mama und die Hure - Regie: Jean Eustache
    La maman et la putain – Die Mama und die Hure - Regie: Jean Eustache
  • Von Scham und Geld
    Von Scham und Geld
  • Wolken über Lützerath - mit Regisseurgespräch
    Wolken über Lützerath - mit Regisseurgespräch
  • Als ob die Welt tanzt - mit Filmgespräch mit Wolfgang Latteyer (Verleiher)
    Als ob die Welt tanzt - mit Filmgespräch mit Wolfgang Latteyer (Verleiher)

UFERPALAST - Kino garantiert ohne 3D

  • Deutschland 1925/26, 80 Min, DCP, Regie: G. W. PABST
Do 29.10. Fr 30.10. Sa 31.10. So 01.10. Mo 02.10. Di 03.10. Mi 04.10.
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Stummfilm mit Live-Piano
Zum Tag des audiovisuellen Erbes

Mit: Werner Krauß, Ruth Weyher, Ilka Grüning u.a.

Einen Chemiker befällt eine unerklärliche Angst, Messer in die Hand zu nehmen. Zudem quälen ihn neuerdings Albträume. Liegt dies an einem Messermord in der Nachbarschaft? Daran, dass er seine Frau versehentlich mit einem Messer verletzt hat? Oder an dem angekündigten Besuch des virilen Cousins seiner Frau, wo doch die eigene Ehe kinderlos blieb? Ein Psychoanalytiker bietet ihm Hilfe an. – „Verworrene Bilder“ beklagt der seelisch Erkrankte nachts. Tatsächlich sind es geniale Elaborate des Trickspezialisten Guido Seeber, dessen avantgardistische Montagen diesen „Seelen-Thriller“ zum ersten surrealistischen Spielfilm in Deutschland machten.

Am Piano: Alexander Friedrich

Film ist mehr als Unterhaltung – er ist das kulturelle Gedächtnis des 20. Jahrhunderts. Als Kunstform und Zeitdokument prägt er unsere Gesellschaft. Doch dieses Erbe droht zu verschwinden, da analoge Projektoren verstummen und Filmkopien zerfallen. Die Lösung liegt in der Digitalisierung. Sie macht unser Filmerbe nicht nur zukunftsfähig, sondern auch wieder zugänglich für alle, die lernen, forschen oder sich einfach inspirieren lassen möchten.
Die Kinematheken bieten rund um den Tag des audiovisuellen Erbes (27.10.) ein filmhistorisches Verleihpaket an. Alle Digitalisierungen sind nur möglich dank des Förderprogramms Filmerbe (FFE), finanziert durch BKM, die Länder und FFA/Filmförderungsanstalt.

Ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (www.murnau-stiftung.de) in Wiesbaden.